Clubausfahrt Hyères 1999
1999 von Peter Pöhler
Nach einer langen, anstrengenden Fahrt kamen wir endlich auf dem schönen, direkt am Meer liegenden Campingplatz „La Tour Fondue“ an, der ca. 10 Kilometer von Hyères, der Palmenstadt, entfernt ist. Nun mussten alle die Zelte auspacken und aufbauen. Wir hatten einen wunderbaren, auf einer Anhöhe liegenden Platz, der einige Vorteile bot:
- Blick auf das Meer
- Runter zum Meer nur mit Notbremse
- Beim Raufgehen wird einem garantiert warm (steigert die Vorfreude auf die kalte Dusche)

Wir hatten (eigentlich) drei Boote, doch wegen mehrerer Motorpannen mussten wir uns oft mit zwei, wenn nicht nur einem begnügen. Aber auch das Reparieren hat manchen ein bisschen Spaß gemacht. Da es immer schönes Wetter war, konnten wir mehrmals täglich tauchen. Mit den Booten sind wir z. B. zum OK-Felsen oder auch nach Port-Cros gefahren. Es wurde uns ein sehr vielseitiges Programm geboten wie Wracktauchen, Strömungstauchen, Grottentauchen, Bootstauchen, Nachttauchen (nur für die Erwachsenen) ...

Manche (hallo Francois) ließen sich den Spaß nicht nehmen, einmal den Rettungshubschrauber und die Druckkammer von Toulon zu testen. Der Deltaring (das ist ein mit Luft gefüllter Reifen, der von einem Motorboot gezogen wird) war sehr beliebt, und so kamen die Trainer nicht darum herum, öfter mit ihm zu fahren. Langweilig wurde uns also nie. Während der Ferien hatten Wolfgang und Achim Geburtstag. Noch einmal herzlichen Glückwunsch!!!
Hyères ist zu empfehlen, da das Wasser superklar ist und es viele Fische und Pflanzen gibt (auch Wracks). Die größte Organisation übernahmen Uwe, der Papiertiger, und Wolfgang, der Pirat. Danke! Aber ich möchte mich auch auf diesem Weg bei den anderen Betreuern,
- Michael, dem eisernen Fahrer,
- Claudia, der superschnellen Köchin,
- Marlies, der Barrakudabändigerin,
- Achim, dem Geburtstagskind,
- Joachim, der Gerätecheck-Jack,
- Tom, dem Anhängerklappentester, und
- Thomas, dem Sonnenbrandfakir

ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz arg bedanken! Hoffentlich wird es, wenn es ein zweites Mal gibt, genau so schön.
Peter Pöhler